Collection:
dichtblick
Unter dem Pseudonym „dichtblick“ setzt sich die Künstlerin mit den Bedingungen von (Un)Sichtbarkeiten auseinander und möchte in der Vielschichtigkeit der schnelllebigen Gesellschaft an neue Blickwinkel appellieren.
Zwischen Fotografie, Video und Performance Art untersucht sie aus queerfeministischer Perspektive Themen wie Körper, Räume und gesellschaftliche Normen und Strukturen. Ihre Arbeiten lassen sich zwischen dokumentarischer Genauigkeit und experimenteller Offenheit verorten, die sie mit ihrem Fokus auf analoge Fotografie durch Material und Licht zum Ausdruck bringt und die Betrachtenden zum Innehalten und Hinterfragen des gewohnten Blickregimes einlädt.
Neben ihren eigenen Arbeiten ist sie zudem als Initiatorin von Kultur- und Musikveranstaltungen aktiv und arbeitet insbesondere daran Clubkultur partizipativer zu gestalten.