Collection: Gonzalo Orquín

Gonzalo Orquín (Aracena, Andalusien, 1982) ist ein figurativer Maler, der zwischen Rom (seinem Hauptwohnsitz seit 2005), Spanien und Berlin arbeitet und lebt und über eine internationale Erfolgsbilanz verfügt.

Seine Arbeit konzentriert sich auf Porträtmalerei und die Erforschung von Intimität, Identität, politischen Kommentaren und dem täglichen Leben. Orquíns Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter als Finalist für den BP AWARD in der National Portrait Gallery in London, als Gewinner der 51. Ausgabe des Sulmona-Preises (2024) und mit dem Preis „Oltre i libri” des italienischen Ministeriums für Kulturerbe und kulturelle Aktivitäten im Jahr 2006. Er hat Einzelausstellungen und Künstlerresidenzen in Institutionen wie dem MACRO (Museum für zeitgenössische Kunst in Rom), der Fondazione Sant’Elia (Palermo), dem Leslie-Lohman Museum of Art (New York) sowie in Botschaften und Kulturorganisationen in Brüssel und Washington, D.C. präsentiert.

Er hat an Gruppenausstellungen in der Königlich Spanischen Akademie in Rom und im Museum für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts (St. Petersburg) teilgenommen. Über seine Arbeit berichtet die internationale Presse, darunter Le Monde, Rai Cultura, The Art Newspaper, New York Daily News, Repubblica, El País und Corriere della Sera.

Orquín begleitet Porträts und Bilder aus dem intimen Alltag, Leinwände, auf denen Begierde und Erotik – mal zurückhaltend, mal offen zur Schau gestellt – nicht nur als Quelle der Lust, sondern auch als Bekräftigung von Freiheit und Identität zum Ausdruck kommen: Gesichter und Körper von meisterhafter Schönheit, umgesetzt mit dem für den andalusischen Künstler seit jeher charakteristischen Charme einer zeitlosen figurativen Malerei.

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