Sammlung: Manfred Strastil

Manfred Strastil begann schon in frühen Jahren mit der Malerei und war trotz des Spruchs von Wilhelm Busch: „Leicht kommt man an das Bildermalen, doch schwer an Leute, die dies bezahlen!“, bereits damals finanziell sehr erfolgreich mit seinen Bildern.

Neben Berlin lebte er in Paris und London, wo er zeitweise auch die Kunsthochschulen besuchte. Im Jeu de Paume, dem damaligen Ausstellungsort der französischen Impressionisten in Paris, hatte er die Möglichkeit, die Meister vor Ort zu kopieren.

Er entschied sich jedoch zunächst für einen anderen Weg, besuchte eine Filmschule in Berlin, ging zum Fernsehen und machte sich kurz darauf mit einer Film- und Fernsehproduktionsfirma selbstständig.

Nach anfänglichen Produktionen von Werbespots (u. a. für Coca-Cola) verlagerte sich der Schwerpunkt seiner Arbeit auf internationale Dokumentationen für deutsche und ausländische Fernsehanstalten. Diese betreute er – neben einem Team von Mitarbeitern – jeweils selbst als Produzent, Regisseur oder Kameramann.

Es war ein aufregendes und spannendes Leben, in dem er nicht nur viele der wichtigsten Persönlichkeiten seiner Zeit kennenlernte, sondern auch die meisten Länder der Welt bereisen konnte.

Trotz dieses bewegten Lebens war es zu jeder Zeit sicher, dass er zur Malerei zurückkehren würde. Vor drei Jahren war es schließlich so weit. Es stellte sich heraus, dass die Unterbrechung durch die Filmarbeit auch für die Malerei keine verlorene Zeit gewesen war. Die einzigartigen Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen, Orten und Landschaften hatten nicht nur sein Auge geschärft.

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